Wiege der Rettungsfliegerei

von Horst Wilken

Der 1. Vorsitzende der TGFA Peter Pasternak (links) und 2. Vorsitzender Dieter Hasebrink vor den Museumsmaschinen Bell UH-1D (vorn) und Bristol 171 „Sycamore“. Foto: Horst Wilken

Ahlhorn – Auch vor dem Museum der Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn (TGFA) macht die Corona-Pandemie nicht halt. Und so muss die ursprünglich für das Jahresende vorgesehene Eröffnung der Museums auf dem Gelände des ehemaliger Fliegerhorstes Ahlhorn, Vechtaer Straße 35,  in Ahlhorn verschoben werden. Dennoch sind die Vorbereitungen und Maßnahmen für die Eröffnung im Zeitplan.

Bereits im Frühjahr konnten die Bau- und Renovierungsmaßnahmen am Museumsgebäude abgeschlossen und nach Zusage von Fördergeldern im Sommer die Innenausstattung des Museums in Angriff genommen werden. Dinge wie die Beschaffung von Beleuchtungssystemen, Vitrinen und  Infotafeln gehören hier dazu. Aber auch vor dem Gebäude wurde mit der Erweiterung der Pflasterung der Stellflächen für einen zweiten Ausstellungshubschrauber ordentlich Hand angelegt.

Eine „Stellprobe“ der beiden Museumshubschrauber vom Typ Bell UH-1D sowie Bristol 171 „Sycamore“, stellte sicher, dass die vorgesehenen Stellflächen ausreichend dimensioniert sind. „Ohne Übertreibung würde ich sagen“, dass Ahlhorn einst die Wiege der Rettungsfliegerei in Deutschland war“, so der 1. Vorsitzende der TGFA, Peter Pasternak aus Oldenburg.


 

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