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Die Milch für den Frühstücksjoghurt liefern Kühe, die auf einer Weide am Rand von Oldenburg muhen. Knackige Brötchen werden in Rastede gebacken, und das Fleisch für Aufschnitt und Würstchen liefern Landwirte aus der Wesermarsch und aus Südoldenburg. Die Produzenten seiner täglichen Lebensmittel persönlich kennenzulernen, ist in Oldenburg und umzu kein Problem – und genau dieses Wissen ist vielen Verbrauchern heute wichtig. Auch aus diesem Grund wurde „Nordwest isst besser“ 2014 gegründet. Das Netzwerk steht für eine regionale, verantwortungsvolle und transparente Ernährungswirtschaft steht.

Ins Gespräch kommen

„Die Kunden fragen in den letzten Jahren verstärkt danach, wo ihre Lebensmittel eigentlich herkommen, und wissen dabei oft gar nicht, dass vieles praktisch bei ihnen um die Ecke produziert wird. Wir wollen zeigen, dass es nicht anstrengend, teuer oder kompliziert sein muss, regional einzukaufen“, so Martin Bartsch von der Oldenburger Stadt-Fleischerei Bartsch. Das Bewusstsein für lokale Produkte zu wecken, ist den regionalen Unternehmen wichtig.

Neben der Fleischerei Bartsch gehören derzeit der Milchhof Diers und Feinkost Heinemann zu „Nordwest isst besser“. Sie haben sich unter anderem zur Zusammenarbeit mit Firmen aus der Region, der Förderung regionaler Produkte sowie einem energiesparenden, traditionellen Arbeiten verpflichtet. „Je intensiver wir auch untereinander zusammenarbeiten, umso nachhaltiger ist unser Beitrag. Denn wir möchten in der Region für die Region produzieren und kurze Wege gehen, was natürlich auch dem Klimaschutz zugutekommt“, erklärt Bartsch.

„Vom Feld bis auf den Teller“ den Weg der Lebensmittel nachverfolgen zu können, klingt nicht nur anschaulich. Leider ist es durch die Corona-Pandemie derzeit nicht möglich, die Netzwerker näher kennenzulernen; Führungen gibt es nicht und Aktionen finden nicht statt. „Wir sind aber dabei, uns neu aufzustellen“, heißt es aus dem Hause Bartsch.

 

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