Pimpinelle

Von der Pimpinelle lohnt es sich, nur die zarten jungen Blätter, die man vom Frühling an bis zum Ende des Jahres pflücken kann, zu verwenden; beim Trocknen geht das Aroma verloren. Damit man die Ernte auch noch über diesen Zeitpunkt hinaus verlängern kann, empfiehlt es sich, einige Jungpflanzen ins Haus zu holen.

Die vitaminreichen Blätter der Pimpinelle schmecken frisch und kühl und etwas bitter, ähnlich wie Gurkenschalen. Sie passen ausgezeichnet zu allen Rohkostsalaten, aber auch fein gehackt zu Kräuterbutter, Käse, Quark oder einfach auf ein Butterbrot gestreut. Natürlich würzt dieses Kraut auch gekochte Speisen, wie z.B. Eiergerichte, Suppen, Eintöpfe und Gemüse. Es wird jedoch nicht mitgekocht, sondern erst beim Anrichten über die Speisen gestreut.

Die Pimpinelle entwickelt aus einem ausdauernden Wurzelstock zeitig im Frühjahr eine Blattrosette mit anmutig langen und fein gezähnten Blättern. Im Sommer erscheinen die langen Blütenstände mit rötlichen Blütenköpfchen. Für den Garten besorgt man sich am besten ein bis zwei Jungpflanzen, aber auch eine Aussaat ist möglich. Ein tiefgründiger, nahrhafter Boden an vollsonnigem Stand ist am günstigsten; der Abstand von Pflanze zu Pflanze beträgt ca. 30 cm.

 

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