Asternwelke

Die Pflanzen weisen bei dieser Krankheit am Stengelgrund schwarz verfärbte Stellen auf. Dies ist eine pilzliche Erkrankung verschiedener Erreger, ein Absterben der Pflanzen ist meist die Folge. Sind nur wenige Pflanzen betroffen, gräbt man sie samt Ballen aus und entfernt sie aus dem Gartenbereich.

Für einjährige Astern lohnt es sich, möglichst widerstandsfähiges, welkeresistentes Saatgut, wie Bukett-Scharlach oder Filigran zu verwenden. Sommerastern sollten jedes Jahr einen neuen Platz bekommen. Stehen sie hingegen Jahr für Jahr am selben Platz, erhöht sich die Gefahr wirtsspezifischer Krankheiten enorm.

Pflanzflächen, auf denen kranke Astern standen, sollten mindestens vier bis fünf Jahre nicht mehr mit Astern bepflanzt werden. Beete mit Staunässe sind zu ebenfalls zu vermeiden, da hier der Pilz optimale Bedingungen hat.

Wichtig ist es während der Kultur keine einseitigen Stickstoffdüngungen vorzunehmen, da sie die Krankheitsanfälligkeit erhöhen; eine ausreichende Kalk- und Kaliversorgung ist dagegen wichtig. Bei einem Befall ist immer darauf zu achten, dass kranke Pflanzen nicht auf den Kompost kommen, da sich die Pilzkrankheit sonst über den ganzen Garten ausbreitet.

 

Liveticker

Weitere interessante Artikel

Laubfärbung

Hainbuche

Wird als Hausbaum bis zu 20 Meter groß

Stechpalme

Ihre Beeren sind im Winter wichtige Nahrungsquelle für Vögel

Mischkultur

Im eigenen Garten biologisch gärtnern

Rotbuche

Begeistert mit ausladender Krone und dichtem Blattwerk

Europäische Eibe

Vielseitiges Nadelgehölz erreicht hohes Alter

Die neue Trendpflanze

Federgras in Hülle und Fülle

Garten-Tipp

Den Frühling vorbereiten- jetzt Blumenzwiebeln pflanzen

Tipps gegen Frost

Balkon und Terrasse winterfest machen

Kirschlorbeer

Eine der beliebtesten Heckenpflanzen

Bodenverbesserung

Wertvoller Wurmkompost aus eigener Produktion

Tomaten

Früchte vor Kälte schützen

Spinat

Herbstaussaat

Schnecken sorgen für Nachwuchs

Asternwelke

Feldahorn

Anziehungspunkt für Vögel und Insekten