Beckengürtel

Feste Verbindung bietet Halt

Oldenburg - Der Beckengürtel ist ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Anatomie. Er besteht aus den beiden links und rechts der Wirbelsäule verlaufenden Hüftbeinen, die zum Rücken hin über die Iliosakralgelenke mit dem Kreuzbein und der Wirbelsäule sowie im vorderen Bereich über die Schambeinfuge verbunden sind. Die knöchernen bzw. knorpeligen sowie ligamentären Strukturen bilden bei unverletzten knochengesunden Menschen gemeinsam eine feste ringförmige Verbindung, die für sicheren Halt und Stabilität sorgt.

Zur Instabilität des Beckenrings kann es durch ein oft durch äußere Gewalteinwirkung entstehendes Hochrasanz-Trauma oder ein niedrig-energetisches Trauma kommen, von dem viele Osteoporose-Patienten betroffen sind. Bei beiden Verletzungsursachen ist in der Regel eine OP zur Wiederherstellung der Beckenstabilität nötig.

Während bei einem Hochrasanz-Trauma häufig mehrere schwere unterschiedliche Schädigungen mit einer lebensrettenden Notfall-OP behandelt werden, reicht für die operative Versorgung einer Osteoporose-bedingten Beckeninstabilität meistens ein minimal-invasiver Eingriff ohne größere Schnitte aus. Für die Prognose kommt es nach einer erfolgreichen Operation darauf an, dass die Grunderkrankung des Knochens mit einer ganzheitlichen Versorgung weiterbehandelt wird.

 

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