Kommentar

Schotterflächen eindämmen

Wie oft hören und lesen wir davon: vom Artensterben und vom Klimawandel? Und leben doch vielfach so, als ob uns das Ganze wenig anginge.

Beiträge gegen Artensterben und Klimawandel kann man auch im Kleinen leisten. Dazu gehört der Verzicht auf Schottergärten. Das Herrichten ist nicht nur kostenintensiv, die Steine, die mit der Zeit Moos ansetzen, müssen regelmäßig gesäubert und von Blättern befreit werden, was energieaufwendig oft mit Laubbläser oder Hochdruckreiniger erfolgt. Obendrein knallt die Sonne auf die Steine und heizt sie auf, während Pflanzen nicht nur kühlen und Luft reinigen, sondern auch der Tierwelt helfen. Tipps für pflegeleichte Vorgärten gibt es zuhauf – auch im Internet.

Und was soll die Politik tun? Sicherlich muss man den Dialog mit den Bürgern suchen, aber gleichzeitig muss auch gehandelt werden. Schottergärten gehören nicht in Zeiten von Artensterben und Klimawandel und sollten deshalb über jeden Bebauungsplan verboten werden.

Doris Grove-Mittwede über den Trend Schottergärten

 

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