forschung

Igel-Schutz stark verbessert

Eine aktuelle Studie der Universität Oxford zu Mährobotern und Igeln zeigt die enormen Unterschiede zwischen Mährobotern beim Sicherheitsniveau auf. Die Mähroboter von Husqvarna haben sich im Test bewährt, da sie neben weiteren Sicherheitsfunktionen u.a. alle mit nur drei Gramm leichten, schwenkbaren Klingen ausgestattet sind. Husqvarna begrüßt die Forschung zu diesem Thema und freut sich auf die nächste Studie von Dr. Rasmussen.

Was sagt der Forschungsbericht zu Mährobotern und Igeln aus?

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass technische Merkmale wie schwenkbare Klingen, Gleitplatten und Vorderradantrieb den Sicherheitsindex von Mährobotern deutlich erhöhen. Über alle diese Funktionen verfügen unsere Modelle in verschiedenen Kombinationen. Wir freuen uns immer über neue Forschungsprojekte und arbeiten kontinuierlich mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen, um unsere Produkte zu verbessern.

Wie haben Husqvarna-Mäher im Test abgeschnitten?

Unsere Mäher haben in diesen Tests gut abgeschnitten. Die Sicherheit von Igeln und anderen Kleintieren ist uns wichtig und Teil unserer Vision Zero-Initiative. Vision Zero ist eine Initiative mit dem Ziel Null Unfälle und Null Emissionen (Umweltverschmutzung und Lärm).

Was tut Husqvarna, um die Sicherheit von Igeln und anderen Kleintieren zu gewährleisten?

Alle Mähroboter von Husqvarna sind mit schwenkbaren Klingen ausgestattet und die meisten verfügen entweder über Gleitplatten und/oder Vorderradantrieb, wobei diese Funktionen als die hervorgehoben werden, welche den Sicherheitsindex von automatischen Rasenmähern am meisten erhöhen. Zusätzlich zu den physischen Funktionen der Mäher bieten wir auch Softwarelösungen wie die Tierschutzfunktion an.

Was ist die Tierschutzfunktion?

Sie stellt sicher, dass sich der Mähroboter nicht bewegt, während Igel am aktivsten sind (zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen). Sie kann über die dazugehörige App aktiviert werden.

Außerdem startet das Husqvarna Automower-Schneidsystem die Klingen nicht in der Ladestation. Der Mähroboter entfernt sich zunächst für die Dauer von fünf Sekunden von dieser, bevor er mäht, so dass Kleintiere, die unter dem Mäher Schutz gesucht haben, weglaufen können.

Was unternehmen Sie, um sicherzustellen, dass Ihre Mäher junge Igel nicht verletzen?

Wir haben mit Dr. Sophie Lund Rasmussen einen guten Dialog über die Ergebnisse dieser Studie geführt und beabsichtigen, die Ergebnisse bei der Entwicklung von Sicherheitsmerkmalen und für die nächste Werkzeug-Generation zu verwenden. Darüber hinaus haben wir neben dem Tierschutzmodus die BioLife-Initiative gestartet, um Informationen darüber auszutauschen, wie eine für die Igel einladende Umgebung geschaffen werden kann.

Was steckt hinter der BioLife-Initiative?

BioLife ist eine Initiative, die den Garten als wichtigen Teilbereich bei der Unterstützung der Artenvielfalt fördert. Im Rahmen unserer Vision, auf Null Unfälle mit Kleintieren hinzuarbeiten, will die Initiative zeigen, wie wir Innovationen nutzen, um die Artenvielfalt zu fördern. Wir geben auch Tipps, wie unsere Kunden selbst helfen können.

 

Liveticker

Blaulicht-Ticker

Weitere interessante Artikel

Clematis

Beliebte Kletterer

Kletterhortensien

Pflanzen ranken

Steppenkerzen

Wasserhyazinthen

Ausflugstipp fürs Wochenende

Zwei Ammerländer öffnen ihre Gärten

Vor Sonnenaufgang

Gießen bei Hitze: Gute Gärtner stehen früher auf

Lass zweimal wachsen

Wie aus Gemüseresten neue Pflanzen werden

insektenfreundlich

Bitte nicht zu aufgeräumt!

wellness

Im Sommer freiwillig schwitzen?

insektenfreundlich

Verlockende Vielfalt für Wildbienen & Co.

interview

div class"hr-grey"/"Die größte Vielfalt auf armen Böden"

SwimmingPool

Gesundheit, Wellness, Fitness - und Urlaub @home ohne Ende

serie

Pflanze der Woche: Heiliger Bambus

barbecue

Der Trend geht zum Zweitgrill

Offene Gartenpforte

In diesem Garten bleibt es spannend

Schulgarten in Lemwerder

Ein Hotel für den Ohrenkneifer