Clematis

Beliebte Kletterer

Clematis lassen sich heutzutage sogar blühend im Sommer in den Garten holen, da sie als Containerpflanzen mit Ballen auch in dieser Jahreszeit unproblematisch anwachsen. Schwache und weniger blühfreudige Pflanzen erkennt man beim Kauf an einem langen Stängel, der sich erst weiter oben verzweigt.

Bei der Pflanzung und Pflege zu Hause ist einiges zu beachten, um jahrelang Freude an den Clematishybriden zu haben. Wichtig ist eine tiefe Pflanzung, mindestens 50 cm von der Wand entfernt an einem sonnigen, geschützten Standort, der keine Staunässe aufweist. Beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass die Clematis durchaus bis zu zehn Zentimeter tiefer gesetzt wird, als sie in dem Container gestanden hat. Zu bedenken ist auch, dass die Clematis als Waldpflanze einen bedeckten Fuß wünscht. Ein kleiner immergrüner Strauch oder ein größerer Stein sorgen z.B. für eine ganzjährige Beschattung.

Im Gegensatz zu Wildem Wein und Efeu gehört Clematis zu den Kletterpflanzen, die ein wenig Unterstützung durch Rankträger, z. B. aus Holz oder Spanndraht, benötigen. Clematis haben keine Ranken, sondern entwickeln Blattstiele, mit denen sie alles umschlingen, was sie berühren. Sie wachsen unproblematisch an Pergolen, Zäunen, Spalieren oder an Spanndrähten Wände hinauf.

Eine wichtige Bedeutung kommt im Sommer der Versorgung mit Wasser zu. So ist es im Sommer durchaus ratsam, drei Mal pro Woche gründlich zu wässern und einmal in diesem Zeitraum der Flüssigkeit Nährstoffe beizufügen.

Da einige Sorten der Clematis-Hybriden etwas frostempfindlich sind, sollte man über Winter den Wurzelbereich mit Farnkraut, Herbstlaub oder Holzhäcksel mulchen, um Erfrierungen zu vermeiden.

 

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