rasenpflege

So bekommt der Rasen genug Licht und Luft

Für die Kids Bolzplatz und Spielwiese, für die Eltern der liebste Platz zum Sonnen: Der Rasen im heimischen Garten hat in den vergangenen Monaten viel Freude bereitet. Bevor die frostige Jahreszeit beginnt, hat der grüne Teppich noch eine jahreszeitlich passende Pflegekur verdient. Damit meistern die Gräser nämlich Schnee, Frost und Co. besser und starten im kommenden Frühjahr wieder kräftig und gesund durch.

Das Laub muss weg!

Der wichtigste Tipp für die Rasenpflege im Herbst: für saubere Verhältnisse sorgen. „Herabgefallenes Laub und abgebrochene Äste rauben dem Rasen die notwendige Luft. Die Gräser werden dadurch anfälliger für Schädlinge und Pilzkrankheiten“, erläutert der Stihl-Gartenexperte Jens Gärtner. Mit dem Rechen oder der Harke lassen sich die Flächen rasch von Blättern und Ästen befreien. Noch bequemer geht es mit dem Rasenmäher. Dazu das Gerät auf die höchste Schnittstufe stellen und den Fangkorb einhängen. Auch akkubetriebene Laubbläser sind für diese Aufgabe gut geeignet. „In einem abgelegenen Bereich des Gartens bildet angehäuftes Laub das perfekte Winterquartier für Igel,“ empfiehlt Gärtner.

Wintergerecht mähen und düngen

„Kurz und knackig“ lautet das Motto für den letzten Rasenschnitt der Saison. Dreieinhalb bis fünf Zentimeter sind eine gute Schnitthöhe. So wird vermieden, dass die Halme durch Nässe oder Schnee zu Boden gedrückt werden. Wichtig: Das letzte Mähen sollte erledigt sein, bevor sich der erste Frost des Winters einstellt. Um den Rasen vor dem Winter noch mit Nährstoffen zu versorgen, kommen speziell abgestimmte Dünger zum Einsatz – geeignet sind kaliumreiche Produkte, die das Gras widerstandsfähiger gegen Frost machen. ->   

 

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