Im Ausnahmefall eine zweite Reha

Berlin - Über die Verlängerung einer Reha wird immer individuell mit dem verantwortlichen Arzt der Reha-Klinik entschieden, betont Katja Braubach von der Deutschen Rentenversicherung Bund: „Die Entscheidung erfolgt in Abhängigkeit vom Erreichen der Reha-Ziele.“ Wenn Kinder eine Schul- oder Berufsausbildung bzw. zum Beispiel ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolvieren, können sie bis zum Ablauf des 27. Lebensjahres eine onkologische Reha erhalten. Falls erhebliche Funktionsstörungen vorliegen, kann in Ausnahmefällen auch bis zum Ablauf von zwei Jahren nach der Erstbehandlung eine erneute Rehabilitation stattfinden.

 

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