Korrektur-OP

In acht Wochen wieder voll belastbar

Oldenburg - Eingriffe zur Korrektur von Fußfehlstellungen werden in der Regel minimal-invasiv durchgeführt. Nach der Operation muss man mitunter für einige Zeit mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen rechnen, die aber nach und nach zurückgehen, erklärt Dr. Bernd Möhring. Der operierte Fuß darf meistens sechs Wochen nicht stark belastet werden. Während dieser Schonphase kann der betroffene Bereich zum Beispiel durch eine Unterschenkel-Fußorthese – einem so genannten Walker – geschützt werden.

Wann der Heilungsprozess abgeschlossen ist und der Fuß wieder normal belastet werden kann, wird von dem behandelnden Arzt festgelegt. Meistens ist die Beschwerdefreiheit und volle Belastbarkeit nach etwa acht Wochen erreicht, betont Dr. Möhring: „Eine weitere Behandlung oder Reha ist dann nicht mehr erforderlich.“

Ob und wie lange der Patient nach der Korrektur-OP ohne Einlagen oder orthopädisches Schuhwerk auskommt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Sicher ist, dass Fehlstellungen der Füße sehr effektiv durch konservative Maßnahmen beschwerdelindernd behandelt werden können.

 

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