Salbei

Salbei gehört zu den beliebtesten Würzpflanzen, da er vielfältig in der Küche eingesetzt werden kann und zudem auch ganzjährig immer frische Blätter zu ernten sind. Im Garten möchte der Salbei, ähnlich wie in seiner Heimat, den Mittelmeerländern, einen vollsonnigen Standort auf lockerem, mäßig trockenem und fruchtbarem Boden haben. Die getrockneten Blätter lassen nur noch vage das volle Aroma der Pflanze erahnen, sodass es sich empfiehlt, zumindest in kalten Lagen im Herbst vor den ersten Nachtfrösten einen leichten Winterschutz aus Reisig auszubringen, um auch im Winter nicht auf diesen Geschmack verzichten zu müssen.

Wer einmal Salbei im Garten hat, kann sich im Frühjahr leicht Ableger ziehen. Dies erreicht man durch Bildung von Absenkern. Heruntergebogene Zweige werden leicht eingeschnitten und an der Schnittstelle mit Erde bedeckt. Damit der Zweig nicht wieder hochschnellt, kann er zusätzlich mit einem Stein beschwert werden oder ein U-förmiger Draht wird über dem Ableger in den Boden gesteckt. Dieses Verjüngen ist auch sinnvoll, da die Pflanze mit zunehmendem Alter leicht verholzt. Sollte Salbei in einem harten Winter bis auf den Wurzelstock abfrieren, treibt er dennoch im Frühjahr wieder aus. Zu dieser Zeit wird er auch so weit zurückgeschnitten, dass die neuen Triebe aus dem alten Holz herauswachsen.

 

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